15 Jahre Jubiläum 26 10 02
Mitglieder:
Leiter und I. Tenor: Franjo Vugdelija
II. Tenor: Viorel Raviele, Ivo Savar, Zeljko Cubric, Ivan Bozicevic
Bariton: Danijel Pestaj, Alan Savar, Miljenko Plisic
Bass: Ilija Bekic, Josip Borozni, Branko Coric, Kresimir Cuze
Das männliche a cappella Vokalensemble CHORUS
CROATICUS auch Klapa genannt wurde am 21. August 1987 von Franjo
Vugdelija ins Leben gerufen und ist ein Verein gemäss Art. 60
ff ZGB. In Bern beheimatet, gilt es als eines der besten Vokalensembles
seiner Art ausserhalb Kroatien. Ueber vier Millionen Kroaten leben
im Ausland. Die a cappella Gesangsformation hat sich die Pflege
der kroatischen musikalischen Tradition mit Volksliedern und Werken
kroatischer Autoren zum Ziel gesetzt und versucht dieses Erbe
weiterzuvermitteln. Auf diese Weise hofft der CHORUS CROATICUS
wichtige Brücken zwischen den verschiedenen Nationen bauen zu
können, die zu mehr Verständnis füreinander und eine tiefe Freundschaft
beitragen sollen.
Der CHORUS CROATICUS verfügt über ein reichhaltiges
Repertoire, das praktisch ausschliesslich aus kroatischen Volksliedern
sowie musikalischen Kompositionen kroatischer Autoren besteht.
Regelmässige Auftritte führen den CHORUS CROATICUS neben den Auftritten
in der Schweiz und in Kroatien auch in weitere europäische Länder.
Jährlich veranstaltet es zwischen 20 - 30 nennenswerte Konzerte,
zwei Drittel davon vor Schweizer Publikum. Seit 1991 wirkt der
CHORUS CROATICUS bei zahlreichen humanitären Veranstaltungen mit.
Dies im Rahmen der Hilfe für Kriegsopfer in Kroatien und Bosnien-Herzegowina.
Sowohl die musikalischen wie auch die humanitären Aktivitäten
des CHORUS CROATICUS stiessen auch in Kroatien auf Gehör. Einladungen
für Auftritte in ganz Kroatien waren die Folge davon. Die Teilnahme
des CHORUS CROATICUS am Festival dalmatinischer Klapas in Omis
in den Jahren 1993, 1994, 1995, 1996 und 1997 waren eine Offenbarung
dieser Gruppe in ihrer Heimat, in der Republik Kroatien. Der CHORUS
CROATICUS ist bis heute der einzige Repräsentant der Klapas aus
der kroatischen Diaspora geblieben, der sich am Festival von Omis
als Wettbewerbsteilnehmer mitbeteiligt.
Zu Beginn eines jeden Jahres lädt der CHORUS
CROATICUS seine Bekannten und Freunde zum schon traditionellen
schweizer-kroatischen Abend der Freundschaft ein. Am 19.
Januar 2002 war es bereits das 10. Mal. Dank der Unterstützung
von zahlreichen Freundinnen und Freunden hat der CHORUS CROATICUS
im Februar 1996 seine erste selbständige CD und MC Himmel über
Kroatien verwirklichen und herausgeben können. Dazu kommt, dass
der CHORUS CROATICUS bereits an verschiedene musikalische Gemeinschaftswerke
teilgenommen hat, wie Uebertragungen an Radio- und Fernsehsendungen,
Aufnahme von Audiokassetten etc. Das Radio DRS 1 hat dem CHORUS
CROATICUS am 10. April 1999 eine einstündige Plaza- Sendung gewidmet.
Die zweite selbständige CD und MC O Meer, du Mutter! ist im Januar
2000 erschienen. Im Jahr 2002 feiert der CHORUS CROATICUS sein
15jähriges Bestehen.
GESCHICHTE DER KLAPA CHORUS CROATICUS Bern
(21. 8. 1987 – 26. 10. 2002)
Am Anfang war die Zeit der Wölfe
Im Jahre 1987 herrschten nebst der Perestrojka
wölfische, kommunistische Zeiten in Europa. Alle Wolfs-Angriffe
waren auf die Freiheit der Menschen und insbesondere auf die freien
Intelektuellen und auf künstlerische Äusserungen gerichtet. Diesen
Wölfen war insbesondere das unbeliebt, was den kroatischen
Namen oder das kroatische Kennzeichen trug. Unter diesen Umständen
hat Frane Vugdelija mit einigen Freunden am
21. August 1987 das Männer Vokalensemble “Kroatisches Oktett”
gegründet und dies aus mindestens 3 Gründen:
1.) Die Gruppe der Kroaten in Bern liebte schlicht das Singen.
2.) Sie wollten, dass auch andere in diesem kroatischen Liedgut
Gefallen finden und dass sie die Kroaten in einem anderen Licht
erleben, als dies die damalige jugoslawische (serbische) Propaganda
gegen Kroatien einsetzte.
3.) verhinderte die damalige jugo-kommunistische Regierung die
Rückkehr in die Schweiz des Missionars der kroatischen katholischen
Mission in Bern, Dr. fra Simun Sito Coric. Damit wollten sie die
erfolgreichen Aktivitkäten der Kroaten in den Kantonen Bern und
Solothurn, aber auch in der ganzen Schweiz, untergraben und behindern.
Mit der Gründung des Kroatischen Oktetts wollten Frane und seine
Freunde die kommunistischen Machthaber und ihre Helfershelfer
wissen lassen, dass man die kroatischen Patrioten in der Schweiz
nicht vernichten, zum Schweigen bringen kann und sie weiter aktiv
für Kroatien und für die Kroaten tätig sein werden.
Die falsche Prophezeihung oder die Anekdote
über eine Nachbarin aus dem Osten
Im Herbst des Jahres 1987 organisierte, wie das
damals üblich war, der kroatische Kulturverein die traditionellen
Inselabende. Nach eingespielter Praxis wurden diese Abende
mindestens in 2-3 verschiedenen Städten der Schweiz durchgeführt.
Üblicherweise waren dies Bern, Baden/Zürich, sowie eine weitere
Ortschaft, wo sich eine Vielzahl von Kroaten befand. Unter den
Gästen aus der Heimat zählte der bekannte Linguist aus Split,
Professor Radovan Vidovic mit einem Vortrag aus seiner Branche
und der populäre strikan (Onkel) aus der TV-Serie Nase malo misto
(unser kleiner Ort) Spiro Guberina, der Auszüge aus seinem Repertoire
aufführte. Natürlich war auch das unlängst gegründete Kroatische
Oktett aus Bern dabei. Wie schon die Gründung selbst weckte auch
dieser erste öffentliche Auftritt grosse Neugier bei den kroatischen
MitbürgerInnen. Hier sollte erwähnt werden, dass während der Dauer
der Zeit der Wölfe bzw. der jugoslawischen Brüderlichkeit
und Einigkeit immer gewisse Gesandte da waren, die gute Ideen
und Aktionen der kroatischen Gemeinschaften zu untergraben oder
gar zu verunmöglichen versuchten,.
So war denn da am Inselabend 1987 in Bern auch eine Person
aus dem Osten, welche unmittelbar nach dem Auftritt des Kroatischen
Oktett’s begann, negative Energie zu verbreiten. Sie prophezeite
mit den (serbischen) Worten: Die werden spätestens in 6 Monaten
auseinanderfallen! Frane Vugdelija winkte nur bestimmt ab: Sagt
dieser Dame aus dem Osten, dass sie nicht weiss was der dalmatinische
Trotz ist! Und nach dem dritten Abend wendete sich Spiro Guberina
begeistert an Frane Vugdelija indem er eine Szene aus Nase
malo misto parafrasierte: Brüderchen, beim heiligen Kreuz,
ihr werdet jeden Abend besser. Hätten wir noch einen aufeinanderfolgenden
Auftritt, würdet ihr mich in die zweite Reihe hinuterdrücken.
Und wie wir nach 15 Jahren sehen können, behielt Frane Recht.
Die vielen Erfolge des Chorus Croaticus bestätigen den Lob des
Spiro Guberina aus dem Jahr 1987.
Mit dem Gesang gegen den Krieg
In den Jahren des Umbruchs 1989 und 1990 spürte man mit jedem
Schritt, dass die kommunistische Utopie in den letzten Atemzügen
war. Man ahnte auch den Fall der Blöcke, der eisernen Vorhänge
und aller Mauern. Es wuchs die Hoffnung, dass auf dem damaligen
jugoslawischen Gebiet, der Weg in die Freiheit friedlich verlaufen
würde, ohne Krieg und ohne Blutvergiessen. Leider hat aber auf
dem Balkan ein neuer Hitler, in Gestalt des Slobodan Milosevic,
das vernichtende Schwert in seine Hände genommen und Schritt für
Schritt alle Völker und Republiken auf diesem Gebiet in den Sog
des Krieges gezogen. Alle Warnungen und Bittrufe, der Westen möge
gleich von Anfang an diesen Zerstörer aufhalten, fielen nicht
auf fruchtbaren Boden. Der Krieg ergriff auch die kroatischen
Gebiete.
Der Chorus Croaticus konnte nicht einfach zusehen wie die Heimat
blutete, ohne dass er selbst etwas unternahm. Entschlossen schritt
er mit seinen Gesängen gegen den Krieg. Man musste öffentlich
Auftreten und sagen Stop the war in Croatia, wie das
unzählige kroatische Künstler auf der ganzen Welt getan haben.
So hat der Chorus Croaticus am 7. September 1991, am Tag der Friedenskonferenz
über Jugoslawien in Den Haag, in Bern sein erstes Konzert gegen
den Krieg in Kroatien abgehalten. Mehrere Stunden hat er in der
Hauptstadt der Eidgenossenschaft gesungen, mit einem Transparent
in den Händen, mit der Aufschrift stop the war in Croatia!
Unter spätsommerlicher Sonne, die Gassen voller
Einheimischer und Touristen, am Tag der 800-jahr Feier der Stadt
Bern, ertönten kroatische Lieder mit der Botschaft, den Krieg
in Kroatien aufzuhalten. Sowohl die Botschaft als auch der Gesang
wurden herzlich begrüsst und angenommen. Viele grüssten das kroatische
Oktett indem sie die Hand mit dem Victory-Zeichen erhoben und
damit ein Zeichen der Unterstützung für Kroatien in ihrem Streben
nach Frieden, Freiheit, Demokratie und staatlicher Unabhängigkeit
gaben.
Die schweizerisch-kroatischen Freundschaftsabende
(10 Mal in Folge am 19. 1.2002)
Aus den kriegerischen Geschehnissen in Kroatien
wuchs auch der Abend der schweizerisch-kroatischen Freundschaft.
Der Chorus begann einmal im Jahr den engeren Kreis seiner schweizerischen
Freunde und engagierten Kroaten einzuladen und bedankte sich auf
seine Art, mit Gesang und kulinarischen Köstlichkeiten, für die
Hilfe bei der Promotion des kroatischen Liedgutes und für die
Hilfe für die Kriegsopfer in Kroatien und Bosnien und Herzegowina.
Jedes Jahr treffen sich zwischen 200 und 300 Freunde. Am ersten
Abend waren es etwa 30. Dieses Jahr, am dritten Samstag im Januar
am 19.1.02, es war dies das 10. Mal in Folge, waren 350 Personen
anwesend.
Der neue Name und die Sommer in Omis (1993;
1994; 1995; 1996; 1997)
Am 10. Mai 1993 ändert das kroatische Oktett
den Namen um in Chorus Croaticus. In diesem Jahr kommt auch die
Einladung zum Auftritt am angesehenen Festival dalmatinischer
Klapas in in Omis, Kroatien, und zwar von der Leitung des Festivals
selbst (Prof. Dr. Nikola Buble, künstlerischer Direktor und prof.
Mihovil Popovac, Direktor des Festivals). Das war eine erstklassige
Anerkennung für den Chorus und er war und blieb die einzige Klapa
aus der kroatischen Diaspora, welche am Festival als Teilnehmer
und Mitbewerber teilgenommen hat. Für diesen Auftritt haben sich
die Mitglieder praktisch aus ganz Europa zusammengefunden (weil
es solche gab, die geschäftlich in anderen Ländern weilten) und
fuhren zuerst mit ihren Autos und dann mit dem Schiff von Rijeka
nach Split. Es waren keine anderen Anreisemöglichkeiten offen,
weil ein Teil des kroatischen Territoriums von serbischen, terroristischen
Gruppierungen und der jugoslawischen Armee besetzt war.
Seit diesem ersten Auftritt in Omis richtet der Chorus sein Repertoire
fast ausschliesslich auf dalmatinische Lieder aus. Der Chorus
machte schnell Fortschritte und war 1996 kurz vor dem Einzug ins
Festival-Finale. Einige Fachleute bezeichneten ihn gar als
moralischen Sieger des Festivals.
Die Zusammenarbeit in der Schweiz und anderswo
(HHF, HKZ, HKM, schweiz. Gesangsvereine, Einzelpersonen, usw.)
Schon zu Beginn der Tätigkeit des Chorus Croaticus
wuchs die Zahl der prominenten Mitarbeiter:
· Prof. Dr. Simun Sito Coric, Komponist, Schriftsteller,
Psychologieprofessor an verschiedenen Fakultäten (Zagreb, Zadar,
Mostar), sowie Missionar in Solothurn
· Prof. Dr. Nikola Buble, ehemaliger Direktor des Festivals dalmatinischer
Klapas in Omis sowie Dekan und Professor an der Musikakademie
in Split
· Prof. Ivo Crmaric, Komponist und Musikprofessor, lebt und arbeitet
in der Schweiz
· Maestro Dusko Tambaca, Komponist und Gewinner vieler Preise
am Festival dalmatinischer Klapas in Omis sowie Leiter diverser
siegreicher Klapas
· Kroatisches Humanitäres Forum Baden, gemeinsame Auftritte bei
Hilfsaktionen für Kriegsopfer
· Kroatische katholische Mission Bern, Solothurn und andere Missionen
in der Schweiz
· Kroatischer Kulturverein
· Kroatische Botschaft in Bern
· Berner Fyrabe-Chörli
· Riggisberger Jodlerklub Alpenrösli
· usw.
Dann folgten Gastierungen und Auftritte in der ganzen Schweiz,
in Kroatien (Omis, Senj, Pag, Zagreb), in Italien (auf die Einladung
vom Coro La Fonte, San Briccio, Verona ) und in Deutschland. In
Verona besuchte der Chorus die Arena und testete dort die Akustik
mit einigen Liedern sotto voce, was den spontanen Applaus
der zahlreichen anwesenden Touristen hervorrief. Im Vorgarten
bei der Julia, inspiriert durch die Liebesgeschichte von Romeo
und Julia, sang der Chorus das Lied….
(E, da bi mi otovrila)
Die Brückenbauer oder die Zusammenarbeit
mit Schweizer Vereinen und Institutionen. Eine andere Arte der
Integration.
Nebst den Auftritten in Schweizer Kirchen führte
der Chorus auch gemeinsame Konzerte mit anderen Schweizer Chören
durch. Ein erstes solches Konzert fand am letzten Novembersonntag
des Jahres 1994 in Autigny, Kanton Fribourg, mit den gemischten
Chören aus Fribourg: Compagnie du Carreau und dem Kirchenchor
Autigny-Chenens, sowie Ivo Crmaric, Musikprofessor und Komponist
statt.
Danach folgten viele gemeinsame Auftritte mit anderen Schweizer
Chören, wovon einige unbedingt zu erwähnen sind. Seit 1997 bestreitet
der Chorus Croaticus das nun schon traditionelle gemeinsame Adventskonzert,
immer am letzten Samstag im November in der Markuskirche, Bern
zusammen mit dem Berner Fyrabe-Chörli (unter der Leitung von Sonja
Aebi). Dieses Jahr am letzten Samstag im November, am 30. November
2002, wird es nun bereits zum 6. mal in Folge sein. Und am Abend
der Freundschaft treten nebst dem Chorus regelmässig
auch Schweizer Künstler und Chöre auf.
Für diese Form von Zusammenarbeit erntete der
Chorus den Titel Botschafter der kroatischen Kultur und Musik.
Die Münze der alten Dame und die geräuschlosen
Kollekten
Während all der Jahre durfte der Chorus Croaticus
bei seinen zahlreichen Auftritten und Konzerten viele schöne Begegnungen
und Erlebnisse erfahren. All diese Begegnungen gaben den Mitgliedern
auch immer wieder neue Kraft und Inspiration, trotz den Mühen
und Strapazen, mit dem Singen weiterzumachen. Den Chorus haben
insbesondere die Auftritte vor den behinderten Kindern und Erwachsenen
in Genf, aber auch der gerontologischen Abteilung im Uni-Spital
- ebenfals in Genf - berührt. Nach einem solchen Auftritt gab
einmal eine alte Dame unserem Kassier mit zittender Hand als Dank
für den schönen Gesang einige Münzen – vielleicht war
es das letzte was sie besessen hat. Diese Geste hat uns alle sehr
berührt und erinnerte uns an die Wittwe aus dem Neuen Testament,
welche im Tempel ihren bescheidenen Beitrag gab. In der Folge
gab es üblicherweise geräuschlose Kollekten am Ende der
Auftritten in den verschiedenen Kirchen. Es waren dies Opfergaben,
welche in den meisten Fällen für die Kriegsopfer gespendet wurden.
Einen grossen Teil dieser Auftritte in unzähligen Kirchen in der
ganzen Schweiz war in Zusammenarbeit mit dem kroatischen humanitären
Forum aus Baden. Als Zeichen der Dankbarkeit für diese erfolgreiche
Zusammenarbeit wurde der Chorus Croaticus zum Ehrenmitglied des
Forums ernannt.
Die Tonträger
Dann folgten die Verewigungen auf verschiedene
Tonträger sowie Aufnahmen in Radio- und Fernsehsendungen:
· 1993: 27. Festival der dalmatinischen Klapas
in Omis 1993 auf der Audiokassette Abend der neuen Kompositionen
mit dem Lied Kad sanjam tebe/ Wenn ich von Dir träume
(Text und Musik Simun Sito Coric). Für diese Audiokassette
hat das Festival 1993 den Preis PORIN erhalten. Damit sind auch
der Chorus und der Autor des Liedes Sito Coric Mitgewinner des
Preises. Und für seine Ausführung platzierte sich der Chorus nach
der Meinung des Publikums auf den 3. Platz.
· 1994: 28. Festival der dalmatinischen Klapas
in Omis 1994 auf der Audiokassette “ Abend der neuen Kompositionen
mit dem Lied “Mati moja / Meine Mutter(Autor
Text und Musik Simun Sito Coric).
· 1996: Veröffentlichung seiner ersten selbständigen
CD und Audiokassette Nebu i Hrvatskoj / Himmel über Kroatien.
· 1996: Der Chorus wirkt als vokale Begleitung
auf der CD und Audio-Kassette von Fra Sito und Freunde mit Boze
moj, sto je jutro/ Mein Gott, ist es Morgen, die meistgesungenen
geistlichen Lieder (Negro Spirituals).
· 1997: Weihnachtssendung des kroatischen Fernsehens
mit Liedern aus der erwähnten CD und Audiokassette Boze moj, sto
je jutro / Mein Gott, ist es Morgen.
· 1998: Ostersendung des kroatischen Fernsehens
mit Liedern aus der erwähnten CD und Audiokassette Boze moj,
sto je jutro/ Mein Gott, ist es Morgen.
· 1999: Das schweizer Radio DRS 1 widmet am Samstag
10. April 1999 (von 14-15 Uhr) eine volle Stunde der Sendung Plaza
(Moderator dr. phil. Klaus Anderegg), dem CHORUS CROATICUS.
· 2000: Der Chorus veröffentlicht seine zweite
CD und Audiokassette O, more mati / O Meer, du Mutter.
· 2002-2003: Der Chrous Croaticus bereitet seine
dritte CD und Audiokassette vor.
Auch in den Medien wurde viel über den Chorus
geschrieben: Zahlreiche Zeitungsartikel, Berichte und Reportagen
sind über die Aktivitäten und die Auftritte der Klapa Chorus Croaticus
sowohl in schweizerischen als auch in kroatischen Zeitungen und
Medien erschienen. Diese sind hauptsächlich von Lob für die Auftritte
und die Qualität der Liederausführung geprägt gewesen.
Die Mitglieder des Chorus Croaticus
Während all dieser Jahre haben rund 20 Mitglieder
aktiv mitgewirkt resp. mitgesungen.
ehemalige Mitglieder:
GRBE©IÆ Ante 21. 8. 1987 - 1993 I. Tenor
CINZEK Juraj 21. 8. 1987 - 1993 bas
GRLIÆ Gordan 21. 8. 1987 - 1988 bariton
PRGOMET Nikola 21. 8. 1987 - 1995 bas-bariton
NOVOSEL Ivo 21. 8. 1987 - 1988 bariton
PRPIÆ Josip 1988 - 1990 I. Tenor
BANDERA Fanko 1991 - 1994 bariton
LISICA Drago 1990 - 1994 II. tenor
ANTOLJAK Mike 1998 - 1999 bas-bariton
OLSCHEWSKI Burkhard 2000 - 2002 bas
BO®IÈEVIÆ Ivan 2000 - 2002 II. tenor
Die jetzige Formation bilden:
Ime i prezime / Name und Vorname Mitglieder
von – bis Glas / Stimme
VUGDELIJA Frane 21. 8. 1987 - I. Tenor, voditelj
RAVIELE Viorel 1998 - II. tenor
©AVAR Ivo 21. 8. 1987 - II. tenor
ÈUBRIÆ ®eljko 1990 - II. tenor
PLI©IÆ Miljenko 1998 - II. tenor
PE©TAJ Danijel 21. 8. 1987 - bariton
©AVAR Alan September 1994 - bariton
BEKIÆ Ilija 21. 8. 1987 - Bas-bariton
BOROZNI Josip 2000 - Bas-bariton
ÆORIÆ Branko 1991 - bas
ÆU®E Kre¹imir 1989 - bas
13. Bild: Die Danksagung / Der Ehrengast
Für all die Jahre seiner erfolgreicheren Tätigkeit
bedankt sich der Chorus Croaticus bei allen, die auf die eine
oder andere Weise dazu beigetragen haben, dass sich diese besondere
und vielleicht auch einzigartige Klapa ausserhalb der Grenzen
Kroatiens, am Leben erhält, Fortschritte macht und weiter seine
Lieder verbreitet.
Ein besonderer Dank gebührt dem Ehrengast des
Chorus Croaticus, Prof. Dr. Simun Sito Coric, für seine tatkräftige
moralische und praktische Unterstützung bei allen Aktivitäten.
Es ist dem Chorus deshalb eine besondere Ehre, sein neustes Buch
„der gestohlene Granatapfel“., das gerade in diesen Tagen im Fischer-Verlag
in Frankfurt erschienen ist, vorstellen zu dürfen. Als „Vorgeschmack“
möchten wir Sito Coric bitten, uns ein Gedicht aus seinem neuen
Buch vorzulesen. Die weiteren Gedichte können in der Pause direkt
aus seinem Buch entnommen werden.
(Sito liest aus seinem Buch vor)
Weitere Ausführungen zum Buch der gestohlene
Granatapfel hören Sie jetzt von Dr. Peter Weibel, Arzt und
Schriftsteller.
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